Dockerfile Generator: Dockerfiles online erstellen
Docker Container sind der Standard für moderne Anwendungsbereitstellung. Mit dem Dockerfile Generator erstellst du schnell und einfach die passende Konfiguration für deine Anwendung - ohne komplizierte Syntax auswendig lernen zu müssen.
Das Tool ist komplett kostenlos und läuft direkt im Browser - keine Registrierung, keine Daten die an Server gesendet werden.
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Dockerfile Generator
Wähle deinen Anwendungstyp, passe die Optionen an und erhalte ein produktionsreifes Dockerfile inklusive Beispiel-Dateien für den schnellen Start.
Unterstützte Anwendungstypen
Der Generator unterstützt die gängigsten Anwendungstypen:
Node.js
Web-Anwendungen mit Express, Fastify oder anderen Node.js Frameworks. Inklusive npm/yarn Support und optimierter Layer-Reihenfolge.
Python
Flask, FastAPI, Django oder andere Python Web-Frameworks. Mit requirements.txt Support und virtueller Umgebung.
PHP + Apache
PHP-Anwendungen mit Apache Webserver. Optionale PHP-Erweiterungen wie mysqli, pdo, gd und mehr konfigurierbar.
Statische Website
HTML, CSS und JavaScript mit Nginx als Webserver. Perfekt für Landing Pages, Dokumentation oder SPAs.
Generisch
Linux-basierte Tools und Skripte. Alpine oder Debian als Basis mit frei konfigurierbarem Startbefehl.
Einstellungen erklärt
Basis-Image
Das Fundament deines Containers. Es enthält ein Betriebssystem und oft auch Runtime-Umgebungen wie node:18-alpine oder python:3.11-slim. Verwende offizielle Images passend zu deiner Sprache und Version.
Container-Port (EXPOSE)
Legt fest, auf welchem Port deine Anwendung im Container lauscht. Standard-Ports: Node.js oft 3000, Python oft 8000, PHP/Nginx 80. Dieser Port muss beim docker run gemappt werden.
Arbeitsverzeichnis (WORKDIR)
Das Verzeichnis im Container, in dem deine Anwendung liegt. Standard ist /app. Alle relativen Pfade beziehen sich darauf.
Startbefehl (CMD)
Der Befehl, der beim Start des Containers ausgeführt wird. z.B. node server.js oder python app.py. Wird automatisch basierend auf dem App-Typ vorgeschlagen.
Du wirst hier einen groben Überblick finden.
Allerdings biete ich dir auch noch etwas mehr Support an:
- Du benötigst persönlichen Support
- Du möchtest von Beginn an Unterstützung bei deinem Projekt
- Du möchtest ein hier vorgestelltes Plugin durch mich installieren und einrichten lassen
- Du würdest gerne ein von mir erstelltes Script etwas mehr an deine Bedürfnisse anpassen
Für diese Punkte und noch einiges mehr habe ich einen limitierten VIP-Tarif eingerichtet.
Falls der Tarif gerade nicht verfügbar ist, kontaktiere mich auf Discord!
Docker Best Practices
Alpine-Images verwenden
Alpine-basierte Images sind deutlich kleiner (oft unter 100MB vs. 1GB+). Sie enthalten nur das Nötigste und reduzieren die Angriffsfläche.
Layer-Caching nutzen
Selten ändernde Befehle zuerst (z.B. Dependencies installieren), dann häufig ändernde (Code kopieren). Spart Build-Zeit erheblich.
Non-Root User
Container sollten nie als root laufen. Erstelle einen eigenen User und wechsle vor dem CMD dorthin. Wichtig für die Sicherheit!
.dockerignore nutzen
Schliesse unnötige Dateien vom Build aus: node_modules, .git, Logs, lokale Konfigurationen. Verkleinert den Build-Context.
KI-BildKI-generiert mit Gemini
Top! Mit diesen Best Practices bist du bestens vorbereitet. Dein Docker-Image wird schlank, sicher und schnell gebaut.
Docker auf dem Raspberry Pi
Docker läuft hervorragend auf dem Raspberry Pi - perfekt für Homelab, Smart Home oder eigene Server-Projekte. Hier mein empfohlenes Setup:
Das komplette Setup für den Raspberry Pi 5 mit NVMe Boot
Mein Raspberry Pi 5 Setting
| Bild | Produkt | Preis | |
|---|---|---|---|
| Produktdaten werden geladen... | |||
Docker-Befehle
Die wichtigsten Docker-Befehle für den Einstieg:
# Image bauen
docker build -t meine-app:latest .
# Container starten
docker run -d -p 3000:3000 meine-app:latest
# Container mit Umgebungsvariablen starten
docker run -d -p 3000:3000 -e NODE_ENV=production meine-app:latest
# Laufende Container anzeigen
docker ps
# Image-Grösse prüfen
docker images meine-app
# Container-Logs anzeigen
docker logs container_id
.dockerignore Beispiel
Erstelle eine .dockerignore-Datei im selben Verzeichnis wie das Dockerfile, um Dateien vom Build auszuschliessen:
# Dependencies (werden im Container installiert)
node_modules
__pycache__
.venv
# Versionskontrolle
.git
.gitignore
# Lokale Konfiguration
.env
.env.local
*.local
# Build-Artefakte
dist
build
coverage
# IDE und OS
.idea
.vscode
.DS_Store
*.log
Tipps für den Einstieg
- Beispiel-Dateien nutzen: Der Generator erstellt auch Beispiel-Dateien (server.js, app.py, etc.) für einen schnellen Start.
- Lokal testen: Baue und starte den Container lokal, bevor du in Produktion gehst.
- docker-compose nutzen: Für mehrere Services (App + DB) ist docker-compose die bessere Wahl.
- Health Checks: Für Produktionseinsatz solltest du HEALTHCHECK-Anweisungen hinzufügen.
- Graceful Shutdown: Die Beispiel-Dateien enthalten bereits Code für sauberes Herunterfahren bei SIGTERM.
Weiterführende Anleitungen
Du möchtest tiefer in Docker einsteigen? Hier findest du ausführliche Anleitungen zum Thema:
Der Dockerfile Generator dient als Ausgangspunkt für deine Container-Konfiguration. Passe das generierte Dockerfile an deine spezifischen Anforderungen an und teste gründlich, bevor du es in Produktion einsetzt.
Du hast Fragen oder Verbesserungsvorschläge? Schreib mir in den Kommentaren oder komm auf meinen Discord-Kanal.
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